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Übersicht 9. Etappe

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Queensland      MESZ + 8 Stunden      2,7 Einwohner/km2

Die nördliche Ostküste

Mittwoch, 31. Mai 17, Tag 57/360: Sunshine Coast

Nach dem Abstecher in die Berge geht es heute endlich ans Meer. Der Pazifik ist errreicht! Am fast menschenleeren Coolum Beach machen wir einen langen Strandspaziergang. Ans Baden will man bei dem kühlen Wind eher nicht denken. Wir zuckeln die Küstenstraße nach Norden entlang, um dann mit der Autofähre den Noosa River zu überqueren, jenseits dessen der Great Sandy National Park liegt. Im Information Center erhalten wir ein tagesaktuelles Informationsblatt mit Sicherheitshinweisen (Höchstgeschwindigkeit auf dem Strand 80 km/h), Pistenzustand und Gezeitentabelle. Wir lassen ordentlich Reifendruck ab und dann geht es auf dem breiten Sandstrand dahin. Zuvor waren wir sehr skeptisch, ob der Zerberus das schaffen würde, aber die etwas schwierige Einfahrt meistert er bravourös, auf dem feuchten Sand fährt es sich dann weit einfacher als gedacht. Nach etwa 20 Kilometern campieren wir. Direkt am Strand und ohne weitere Menschen in Sichtweite. Km 176/8.436/70.826. 

Donnerstag, 1. Juni 17, Tag 58/361: Great Sandy Nationalpark, Fraser Island

Nach einem Frühstück mit Blick auf den Sonnenaufgang geht die phantastische Fahrt auf dem Strand weiter, bis nach etwa 50 Kilometern vor einem Kap Felsen den Weg versperren. Wir müssen ein paar Kilometer zurück zu einer Ausfahrt. Die aber ist so tiefsandig, dass wir uns gleich eingraben. Ich hole die Schaufel aus dem Kofferraum und bin grade dabei, die Sandbleche abzumontieren, da hält ein Landcruiser, der uns ruck zuck rauszieht. Auf einer kurzen Piste überqueren wir die Halbinsel und fahren auf dem dortigen Strand eilig weiter bis Rainbow Beach, denn die Flut ist im Kommen und wir wissen nicht, ob sie Platz zum Fahren lassen wird. Wir sehen uns Carlo Sandblow an, eine große angewehte Düne, von der man einen tollen Blick auf die Bucht hat, auf der wir gekommen sind. Unser nächstes Ziel ist Fraser Island, die größte Sandinsel der Welt, 120 Kilometer lang und 15 Kilometer breit. Vom nahen Inskip Point verkehrt eine Autofähre zur Insel. Der Weg dort hin mündet auf einer drei- oder vierhundert Meter langen schmalen Sandbank, an deren Ende bereits einige Geländewagen auf die Fähre warten. Es gibt aber keine Anlegestelle, wie man es erwarten würde, keinen betonierten Platz, wo die Fähre anlegt, keinerlei Vorrichtung, an der das Boot festmachen könnte. Dann kommt die Fähre, auf der etwa acht Fahrzeuge Platz haben, und fährt mit Karacho und herunter gelassener Klappe auf die Sandbank. Wir fahren auf das Boot, das sich nur mit großer Kraftanstrengung wieder von der Sandbank löst. Die Fähre ist recht kurz und schwankt daher beträchtlich, obwohl das Meer ruhig ist. Nach zehn Minuten kracht sie auf Fraser Island auf den Sandstrand und wir fahren direkt in ausgefahrenen tiefen Sand. Die Geländewagen tun sich da leicht, fahren uns davon und sind bald nicht mehr zu sehen. Da gerade erst die Ebbe eingesetzt hat, ist das Meer noch hoch und wir müssen im tiefen trockenen Sand fahren. Obwohl wir den Reifendruck drastisch reduziert haben, bleiben wir mehrmals fast stecken,  nur mit größter Anstrengung kommt der Zerberus durch. Kein Wunder, dass der Motor bald überhitzt ist und eine Pause braucht. Danach geht es leichter, weil das zurück weichende Meer nun einen feuchten, aber festen Untergrund hinterlassen hat. Ich kann entspannter fahren und habe nun auch Augen für das Rundherum: Zur Linken bewachsene Dünen, rechter Hand der blaugrüne Pazifik mit einer wilden Brandung. Zunehmend ziehen dunkle Wolken auf und der Wind steigert sich zum Sturm. Wir campieren unweit vom Strand zwischen Bäumen, die aber auch den Sturm nicht abhalten. Es beutelt uns ganz mächtig hin und her. Nun fängt es auch noch  zu regnen an. Km 110/8.546/70.936. 

Freitag, 2. Juni 17, Tag 59/362: Die Beinahe-Katastrophe auf Fraser Island

Für heute ist schönes Wetter angesagt. Nur leider scheint das das Wetter nicht zu wissen. Es ist bedeckt und sehr windig. Wir fahren weiter am Strand nach Norden bis zum Wrack der Maheno, das gespenstisch vor uns auftaucht. Der stattliche Ozeandampfer ist 1935 hier auf Grund gelaufen. Nun geht es ins Inselinnere, wo tolle Seen auf uns warten. Der Weg ist sandig, ausgefahren, kurvig, oft steil und vor allem weit. Für die 27 Kilometer bis zum Lake McKenzie sind auf der Karte 3 Stunden angegeben, für die weiteren 28 Kilometer zum Südende der Insel nochmals 3. Von einem Aussichtspunkt sehen wir auf den Lake Wabby, der auf drei Seiten von Regenwald und auf der vierten von einer riesigen Sanddüne umgeben ist. Die Weiterfahrt ist schwierig, speziell an Steigungen, wo dicke Wurzeln im sandigen Boden liegen, ist der Zerberus überfordert. Auf einmal macht es einen Kracher und unser rechtes Hinterrrad ist platt. Wir können uns beide nicht erklären, wie das passiert ist, bin ich doch unter Schrittgeschwindigkeit gefahren und Steine gibt es auf Fraser Island nicht. Aber es ist nicht einfach ein Patschen, sondern die Felge ist schwer demoliert! Ganz sicher hatten wir von der Sandfahrt zu wenig Druck in den Reifen. Damit der Wagenheber sich nicht im Sand versenkt, muss ich die Sandbleche unterlegen. Bald ist das Rad gewechselt, in allen Reifen der Druck erhöht und es geht weiter durch Regenwald. Die Strecke wird immer schwieriger und es ist bei weitem noch nicht ein Viertel geschafft. Also umdrehen! Wer verstehen will, wie schwer uns das fällt, sehe sich Fotos vom Lake McKenzie bei Google an! Als wir endlich wieder am Strand sind, gibt es ein verspätetes Mittagessen, dann geht es südwärts Richtung Fähranlegestelle. Wir beeilen uns, denn die Flut ist schon hoch. Man soll auf dem nassen Sand fahren, den eine Welle hinterlassen hat, der trägt am besten, im Wasser fahren darf man nur, wenn es ganz flach ist und der trockene Sand trägt hier meist nicht. Da würde man stecken bleiben und später kommt das Wasser. Ein paar hundert Meter vor uns fahren vier Geländewagen, die auch zur Fähre unterwegs sind. Nur mehr wenige Kilometer vor dem Ziel wird der Platz zum Fahren immer schmäler und es wird klar, dass wir es nicht mehr schaffen. Im Gegensatz zu den Geländewagen kann unser schweres Fahrzeug mit den relativ schmalen Reifen nicht auf den weichen trockenen Sand ausweichen. Wir müssen uns einen erhöhten Bereich suchen, wo die Flut nicht hin kommt. So ein Platz kommt in Sicht und ich steuere darauf zu, aber zuerst muss ich durch den trockenen Sand, in dem wir uns fast festfahren. Nur mit Mühe kriege ich das Auto raus, aber natürlich nur zum Meer hin. Beim nächsten Versuch bleiben wir hoffnungslos stecken. Das sieht schlecht aus! Ich weise Susi an, unsere Wertgegenstände in eine Tasche zu räumen und auf die Böschung nebenan zu bringen. Ich lade derweil den Kofferraum aus, einerseits, damit das Fahrzeug leichter wird, andererseits, um möglichst wenig dem Meer zu opfern, sollte die Flut das Auto holen. Ich lasse noch weiteren Druck aus den Reifen, und als ich die Räder freischaufle, kommt ein weiterer Geländewagen in voller Fahrt daher, doch der Fahrer, der sehen muss, dass ich am Schaufeln bin, fährt einfach vorbei. Ich lege noch die Sandbleche hinter die Hinterräder, doch das Auto bewegt sich nicht zurück. Ich probiere es nach vorne und siehe da, der Zerberus bewegt sich. Ich gebe Vollgas und kriege den Wagen in den nassen, tragenden Sand, wo aber bereits erste Wellen her kommen. Also weiter und nach etwa 200 Metern kriege ich den Zerberus auf ein etwas erhöhtes, grasbewachsenes Areal. Sicherheit! Nun nichts wie zurück zu Susi und sie in den Arm genommen! Es ist mühsam, all die ausgeräumten Sachen zum Auto zu tragen, aber dennoch sind wir sehr erleichtert. Da wir die letzte Fähre heute ohnehin nicht mehr erreichen, wollen wir hier übernachten. Als zwei Stunden später die Flut ihren Höchststand erreicht, ist das Meer gut 25 Meter entfernt. Sollte also nicht ein ausgewachsener Sturm das Meer aufpeitschen oder ein Tsunami kommen, sind wir hier sicher. Morgen Früh ist Ebbe. Bei Dämmerung kommt uns noch ein Dingo besuchen, von denen es auf Fraser Island ja viele wild lebende geben soll. Km 92/8.638/71.028. 

 

Samstag, 3. Juni 17, Tag 60/363: Maryborough

Ich kann zwar gut einschlafen, habe aber wilde Alpträume und liege mehrmals wach. Susi ist da cooler, sie schläft tief und fest. In der Früh ist das Meer beruhigend weit weg, aber man kann erkennen, dass die Flut in der Nacht bis zehn Meter ans Auto herangekommen ist. Der Sand vor dem Auto ist ziemlich weich, weshalb wir sicherheitshalber gleich die Sandbleche vor die Hinterräder legen. So kommen wir weg und stehen wieder auf festem nassen Sand. Ohne weitere Probleme kommen wir zum Platz, an dem die Fähre anlegt, und der nur durch eine kleine Hinweistafel gekennzeichnet ist: "Waiting point for barge". Wieder auf dem Festland pumpen wir unsere Reifen auf und fahren die Küstenstraße, den Bruce Highway nach Norden. In Maryborough machen wir einen Spaziergang, um uns die schönen Häuser aus der Kolonialzeit anzusehen. Dann geht es weiter bis 1770, der weltweit einzigen Stadt, deren Name mit Ziffern und nicht mit Buchstaben geschrieben wird. Die Stadt selbst ist winzig, liegt auf einer Halbinsel und hat eigentlich außer schmalen Stränden nichts zu bieten. Wir übernachten im benachbarten Agnes Water. Km 406/9.044/71.434. 

Sonntag, 4. Juni 17, Tag 61/364: Agnes Water

Beim Strandspaziergang tragen wir Jacken, weil ein kräftiger Wind bläst. Der Strand ist kilometerlang, aber gebadet wird nur in dem schmalen Bereich zwischen zwei rot-gelben Fahnen, der vom Lifeguard überblickt wird. Er erzählt mir, dass jetzt im Spätherbst nicht viel los ist, aber im Sommer haben sie durchschnittlich einen schweren Zwischenfall in der Woche, meistens Kontakt mit giftigen Quallen. Wo immer man in Australien außerhalb von Städten unterwegs ist, könnte man meinen, die Leute hier haben nichts anderes zu tun, als mit einem Geländewagen und einem großen, zweiachsigen Wohnwagen durch die Gegend zu fahren. In vielen Orten und entlang der Highways alle 50 bis 100 Kilometer gibt es Gratis-Campingplätze, die zwar, weil an der Straße, nicht immer ganz idyllisch gelegen, aber großzügig angelegt, unglaublich sauber und meist gut ausgestattet sind: Sitzgelegenheiten, Grillplätze, Zeltplätze, Wasser, Mistkübel, die niemals voll sind, barrierefreie Toiletten, in denen nie das Klopapier fehlt, häufig die Möglichkeit zum Entleeren einer Wohnmobiltoilette, manchmal Duschen. Am Nachmittag erreichen wir Rockhampton, die Rinderhauptstadt Australiens. Im Umkreis von 250 Kilometern soll es 2,5 Millionen Rinder geben! Km 246/9.290/71.680. 

Montag, 5. Juni 17, Tag 62/365: Rockhampton. 1 Jahr auf Weltreise!

Wir lassen heute in der der Mercedes-Werkstätte das Surrgeräusch ansehen. Hier meinen sie, es sei eine Umlenkrolle defekt. Die wird bestellt und ist morgen Früh da, eine neue Felge und ein empfindlich teures neues Glühkerzen-Steuergerät sind vorrätig. Außerdem lassen wir bei der Gelegenheit noch die hinteren Bremsbeläge wechseln. Während der Reparaturen sehen wir uns den botanischen Garten an, der einen kleinen Zoo beherbergt. Besonders gefallen uns die Koalas, ein Wombat und ein Känguru mit Baby im Beutel. Heute ist der 365. Tag unserer Weltreise. Wir feiern mit einer Flasche Sekt. Km 23/9.313/71.703. 

Dienstag, 6. Juni 17, Tag 63/366: Emu Park

Einen Großteil des Vormittags verbringen wir wieder bei Mercedes, wo sie die defekte Umlenkrolle des Flachriemen erneuern. Dann noch Auto waschen, der Zerberus ist ja von den Strandfahrten auf Fraser Island noch immer sand- und salzverkrustet, einkaufen und wie könnte es in der australischen Rinderhauptstadt anders sein, ein Steak essen. Vom Mount Archer haben wir einen schönen Blick auf der einen Seite auf Rockhammpton, auf der anderen Seite und die bewaldeten Berge des Hinterlandes. Wir fahren nun an die Küste nach Emu Park (das ist kein Emu-Park, sondern ein Ort am Meer) und von da auf der Küstenstraße nach Yeppoon. Immer wieder bieten sich tolle Ausblicke auf endlose, fast menschenleere Sandstrände und die Keppel Islands. Außerhalb von Yeppoon übernachten wir neben einer Volksschule auf dem Land. Im Schulgarten schreien ein paar Pfaue, auf den benachbarten Weiden muhen Kühe. Sehr idyllisch! Km 112/9.425/71.815. 

Mittwoch, 7. Juni 17, Tag 64/367: Mackay

Zu Mittag sind wir in Mackay, wo wir in der Blauen Lagune picknicken. Zum Baden ist es leider zu kalt, trotzdem sitzen zwei Rettungsschwimmer in halbwegs dicken Jacken vor den menschenleeren Schwimmbecken. Durch riesige Zuckerrohrfelder, die durch eine Ernte-Schmalspureisenbah erschlossen sind, fahren wir nun landeinwärts Richtung Eungella-Nationalpark, wo oberhalb des Pioneer Valleys eine Schnabeltierpopulation leben soll. Davor befindet sich die nett in einem Regenwald gelegene Finch-Hatton-Gorge. Die Schlucht ist nach dem gleichnamigen Ort in der Nähe benannt, und dieser nach einem aus England stammenden Schafzüchter, und hat nichts zu tun mit dem Lover von Karen Blixen. Km 479/9.904/72.294. 

Donnerstag, 8. Juni 17, Tag 65/368: Eungella-Nationalpark, Airlie Beach

Nicht nur, weil die Tage schon recht kurz sind, sondern vor allem auch, weil sich Schnabeltiere am ehesten früh morgens und spät abends zeigen, stehen wir seehr zeitig auf. Am Ende des Pioneer Valleys führt die Straße steil auf die Clark Range hinauf. Als wir uns am Broken River auf Schnabeltier-Safari machen, ist es noch so kalt, dass wir alle verfügbaren Jacken anziehen müssen. Es gibt mehrere Plattformen über dem Fluss, auf denen man sich still verhalten und auf Bewegung im Wasser achten soll. Und wirklich, zweimal sehen wir einen Platypus, wie die Schnabeltiere heißen. Sie lassen sich aber nur ganz kurz sehen, sofort sind sie wieder untergetaucht. Unweit vom Fluss führt ein kurzer Weg durch den schönsten australischen Regenwald, den wir bisher gesehen haben, und der mit exotischen Pflanzen begeistert. Wir erreichen einen Aussichtspunkt, der einen herrlichen Blick über das Pioneer Valley bietet. Gegen Mittag erreichen wir den Badeort Airlie Beach, durch den wir in das benachbarte Shute Harbour fahren, wo noch deutlich Schäden nach dem Zyklon "Debbie" Ende März zu sehen sind: Dächer sind beschädigt, kaputte Boote liegen an Land, die Hafeneinrichtungen sind teilweise zerstört. Km 234/10.138/72.528. 

Freitag, 9. Juni 17, Tag 66/369: Great Barrier Reef

Für Leute, die nicht tauchen und zudem leicht seekrank werden, gibt es nur einen Weg, das Great Barrier Reef anzusehen: einen Ausflug. Vom Flugplatz Whitsunday, einem unkontrollierten Platz ohne Bodenfunkstelle, aber mit ganz schön viel Verkehr, geht es mit einem achtsitzigen GA8 Airvan zuerst über die Whitsunday-Inseln: die unverbaute Long Island, Hamilton Island mit Flugplatz und Hochäusern und dann Whitsunday Island, deren Flüsse in den tollsten  Farben mäandern und die den weißesten Strand der Welt beherbergt, Whiteheaven Beach. Nach ein paar Flugminuten erreichen wir das Great Barrier Reef, das genau so unbeschreiblich aussieht wie auf kitschigen Postkarten oder in teuren Bildbänden. Das Heart Reef, ein zirka 17 Meter langes Riff in Form eines Herzen ist eine der meist fotografierten Orte der Welt. Nach diesem unvergesslichen Flug fahren wir noch ein Stück nordwärts und übernachten auf einem Gratis-Rastplatz im Zentrum von Home Hill. An einer Parallellstraße zum Bruce-Highway gibt es auf mehreren hundert Metern beidseits Platz für Wohnmobile, dazu Sitzgelegenheiten, Grillplätze, WC, Duschen, WLAN, gleich daneben Geschäfte, Wäscherei, Gastronomie. Km 208/10.346/72.736. 

Samstag, 10. Juni 17, Tag 67/370: Townsville

Inmitten von Townsville ragt der knapp 300 Meter Hohe Castle Hill auf, auf dem sich zwar kein Schloss befindet, von dem man aber einen herrlichen 360-Grad-Blick auf die darunter liegende Stadt, das anschließende Küstenvorland und auf Magnetic Island hat. Obwohl Townsville vom Zyklon im März massiv betroffen war, sind hier kaum mehr Schäden zu erkennen. Wir passieren Orte mit musikalischen Namen: Woodstock und Rollingstone und hängen den Rest des Tages auf Ständen nördlich von Townsville herum. Km 307/10.653/73.043. 

 

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